Die Gegenwart gestalten - wir bieten Orientierung 

Optimieren Sie Ihren Mediaeinsatz mit unseren IWM-Lösungen

für Mediaplanung, -optimierung, -audit und Wirkungskontrolle

Die Idee ist der Kern der Sache

Die Diversifizierung,  Fragmentierung und Dynamisierung  der Medien stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen, sowohl in der Kommunikationsplanung, als auch in der Kontrolle dieser. In beiden Bereichen benötigen sie objektive und verlässliche Partner, die Ihnen helfen die Orientierung  zu behalten und den richtigen Kurs zu finden.

Wirkungsorientierung

 

IWM handelt zudem in allen Bereichen nach dem Prinzip der Wirkungsorientierung. Denn Kommunikation sollte Wirkung erzeugen und damit Erfolg bewirken. Um ein Bild aus der Flora zu bemühen:

Kommunikation bildet die Schale, die Wirkung ist das Fruchtfleisch und der Erfolg ist der Kern aus dem Neues entsteht.

 

Kommunikation mit Erfolg

Kommunikation ohne Erfolg

Zielerreichung

 

Damit sich Wirkung entfalten kann ist es essentiell die richtige Zielperson zu treffen um die gewollte Wirkung zu erzielen.

IWM vereint deshalb Agentur- und Kundensicht auf die Zielgruppen, was einen umfassenden Blickwinkel auf Medien, als auch auf Zielgruppen erlaubt. 

 

Unser Leistungsangebot

Jahrelange Erfahrung und analysieren aller Medien der letzten Jahrzehnte ist unsere Kernkompetenz.

Strategische Kommunikationsberatung

Die Medienwelt ist heute extrem komplex und vielfältig. Das macht die Kommunikation schwierig und oftmals intransparent.

Mediaplanung und -einkauf

IWM bewertet bestehende Mediaplanungen oder Pitchpräsentationen nicht nur nach Performancekriterien, sondern auch nach Wirkungsorientierung.

Media-Auditing und Pitchberatung

Wir arbeiten nach dem Prinzip Media-Audit 2.0. Das heißt, dass wir nicht nur die Erreichung von Performancezielen überprüfen, sondern auch die Zielorientierung und Zielerreichung gemessen an Ihren Unternehmenszielen.

Werbewirkungskontrolle

Die Kampagnenbegleitung durch Marktforschung kann Ihnen helfen Ihren Mediaeinsatz zu optimieren. Durch die zunehmende Nutzung digitaler Medien in Werbekampagnen, nimmt die Messbarkeit von Werbeerfolg zu.

Seminare und Workshops

Mediaplanung ist nicht statisch, sondern entwickelt sich mit dem Medienmarkt. Wissen, das man vor drei Jahren erworben hat, ist heute schon wieder veraltet. Die Entwicklung der Neuen Medien treibt die Mediaplanung vor sich her.

News

 

Wolfgang Schuldlos in der Wirtschaftswoche vom 30.8.2019 zur Entwicklung der Scout-Gruppe

 

Bei seinen Touren durch die Zentrale der Scout24-Gruppe in der Nähe des Berliner Ostbahnhofs hat Tobias Hartmann stets einen kleinen schwarzen Nylonrucksack dabei. Der dient für den Transport gewöhnlicher Utensilien für den Büroalltag, verleiht dem Chef von Deutschlands größtem Betreiber von
Immobilienportalen aber zugleich eine dynamischaufbruchsbereite Aura – selbst an einem schwülheißen Nachmittag im August.
Als Manager schleppt Hartmann eine Last mit sich herum, von der viele Kollegen nur träumen können: Scout24 ist schlicht zu erfolgreich. Vor wenigen Tagen
erst meldete das Unternehmen, dass der Umsatz zwischen Januar und Juni um 20 Prozent auf mehr als 300 Millionen Euro gestiegen ist, der Gewinn vor
Steuern lag in diesem Zeitraum bei sensationellen 154 Millionen Euro. Scout profitiert davon, dass das für Verlage einst einträgliche Geschäft mit Kleinanzeigen größtenteils ins Internet abgewandert ist – und von der boomenden Nachfrage nach Wohnraum. Vor allem der unumstrittene Marktführer Immobilienscout hat dafür gesorgt, dass das Unternehmen seine eigenen ehrgeizigen Ziele zuletzt regelmäßig übertroffen hat.

So dürfte es allerdings nicht jahrelang weitergehen. Zwar prognostizieren Experten, dass der weltweite Umsatz im Rubrikengeschäft mit Autos,
Immobilien und Dienstleistungen bis 2023 von zuletzt knapp 23 Milliarden auf 30 Milliarden Dollar steigen wird. „Irgendwann aber ist der Deckel drauf“, sagt Wolfgang Schuldlos vom Institut für Werbeerfolgs-Messung. Erste Dämpfer sieht er bereits bei Stellen- und Reiseportalen. Entsprechend hoch sei aktuell der Druck, die Claims rechtzeitig abzustecken, bevor sie endgültig verteilt sind. „Wir werden in den
kommenden Monaten eine spürbare Konsolidierung erleben“, sagt Schuldlos. Bei der mischen Internetgrößen wie Ebay und Google ebenso mit wie die Verlage Axel Springer und Schibsted aus Norwegen. Alles scheint möglich: Das deutsche Erfolgs-Start-up Auto1 etwa gilt in der Branche als Aufkäufer und Übernahmeziel zugleich.

 

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Mein Haus, mein Auto, meine Firma
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Wolfgang Schuldlos in der Juli-Ausgabe von One to One über die richtige Verteilung des Online-Marketing-Budgets

 

Schon Josephine Baker wusste: „Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist  einer seinen Preis wert.“ Dieses Bonmot lässt sich auch auf die Online-Marketing-Welt übertragen. Unternehmen stecken viel Geld in die Neukundenakquise, obdie Neukunden dann auch wirklich zu treuen Kunden werden, ist eine andere Frage. Doch wie sollten Unternehmen ihr Online-Budget optimal auf die steigende Zahl an Kanälen verteilen? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, denn Faktoren wie Größe des Unternehmens, die Zielgruppe, aber auch die Branche sowie der Wettbewerb spielen eine wichtige Rolle. Deshalb hat. Das 7x7 der Kundengewinnung So verteilen Sie Ihr Marketingbudget sinnvoll ONEtoONE beispielhaft vier fiktive mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Bereichen gewählt und erfahrene Marketingexperten um ihre Einschätzung gebeten:

4. Händler ohne Onlineshop
In dem vierten Case geht es um einen Händler ohne eigenen Onlineshop, der Produkte aus der Gartenwelt verkauft. Volkmar Amedick, Geschäftsführer von Pilot Media rät davon ab, das Budget pauschal auf die sieben Bereiche zu verteilen. Da es bei dem angeführten Beispiel erst einmal darum geht, eine gewisse Markenbekanntheit zu erreichen, empfiehlt er, auf Display und Video den dicksten Budgetbrocken zu setzen (40 Prozent). Social-Media-Aktivitäten folgen mit 35 Prozent. Auch in SEA würde er investieren, allerdings mit einem Fokus auf Brand Keywords, nämlich 25 Prozent. Ähnlich würde Wolfgang Schuldlos,
Geschäftsführer des IWM Institut für Werbeerfolgs-Messung, kalkulieren. in der Beispielrechnung setzt auch er den größten Teil des Geldes auf Display und Targeting. „Das dient dem Markenaufbau und unterstreicht die Bedeutung des Händlers“, sagt Schuldlos.
30 Prozent des Budgets würde er in Plattform-Marketing investieren. Für ihn ist das inzwischen „Standard im Online-Advertising“. Für sehr effizient hält er auch Social-Media-Marketing. „Damit kann man lokal sehr gut arbeiten, was für den stationären Handel äußerst wichtig ist“, so der Mediaexperte Schuldlos. Beide sind sich einig, dass für einen Händler ohne eigenen Onlineshop performance-getriebene Ansätze wie Affiliate-Marketing, die in erster Linie darauf zielen, Abverkäufe zu generieren, nicht geeignet sind. Kein Budget würden beide Experten in Content- Marketing fließen lassen. „Kurzfristige Aktivitäten in diesem Bereich sind weder zielführend noch nachhaltig“, gibt Amedick zu bedenken.

 

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So verteilen Sie Ihr Marketingbudget sinnvoll
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Wolfgang Schuldlos im Kontakter vom 30.4.2019 zu Transparenz im Mediageschäft

 

Seit  Jahren klagen Werbungtreibende über mangelnde Transparenz im Mediageschäft. In der Kritik steht vor allem Programmatic Advertising, für viele nach wie vor eine einzige Blackbox. Agenturen und ihr Verband versprechen fast genauso lange Abhilfe. Doch am Ende ist alles nur wohlfeiles Lippenbekenntnis.

"Egal, wo das Geld landet, die Agenturen und auch die Kunden machen Trotzdem einen guten Deal", sagt Wolfgang Schuldlos. "Wir sprechen bei Programmatic Advertising im Online-Bereich letztlich von einer Restzeitenvermarktung." sagt Schuldlos. "So lange der Anteil nicht über 20 Prozent steigt, bleibt alles im erträglichen Rahmen", so der Mediaexperte.

Schuldlos wirft auch die Frage auf, ob die Transparenzdebatte überhaupt noch zeitgemäß ist. Auf der Käuferseite hat die OWM - die Organisation Werbungtreibende im Markenverband - als einer der ersten Kundenverbände weltweit bereits vor mehr als zehn Jahren auf die Gefahr von intransparenten Geschäftsmodellen im Werbemarkt hingewiesen.

Doch laut Schuldlos hat sich in den letzten zehn Jahren die Sicht auf die Dinge insgesamt verändert. "Heute wird rein wirtschaftlich gedacht. Man orientiert sich nicht mehr in erster Linie an den Planungsdaten", so Schuldlos. Heute mache jeder Package-Deals, für die entsprechende Rabatte ausgehandelt werden.

"Wer beispielsweise einen Vertrag mit Burda abschließt, sammelt auch den Focus mit ein - und zwar nicht, weil dieser journalistisch besonders wertvoll wäre." Trotz hehrer Ziele müsse man einsehen, dass Programmatic Advertising immer intransparent bleibe, weil es nicht zu 100% steuerbar sei.

 

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Die Transparenz-Lüge
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